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Ausschreibung: Deutschland  Dienstleistungen von Ingenieurbüros  Technische Gebäudeausrüstung HLS - DEU-München
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Planungsleistungen im Bauwesen
Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Heizungsplanung
Beratung im Bereich Sanitärinstallation
Beratung im Bereich Belüftung
Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Dokument Nr...: 298404-2026 (ID: 2026043000591813150)
Veröffentlicht: 30.04.2026
*
  DEU-München: Deutschland  Dienstleistungen von Ingenieurbüros 
Technische Gebäudeausrüstung HLS
   2026/S 84/2026 298404
   Deutschland  Dienstleistungen von Ingenieurbüros  Technische Gebäudeausrüstung HLS
   OJ S 84/2026 30/04/2026
   Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung  Standardregelung
   Dienstleistungen
   1. Beschaffer
      1.1. Beschaffer
           Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, Baureferat
	   E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
           Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
           Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
   2. Verfahren
      2.1. Verfahren
           Titel: Technische Gebäudeausrüstung HLS
           Beschreibung: Planung Technische Gebäudeausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) Paragraph
           53 ff. HOAI LPh 2-9 für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer
           ganztagsgerechten 4-zügigen Grundschule gem. Standardraumprogramm der Grundschule
           am Dom-Pedro-Platz 2, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. - - -
           Ausgangssituation: Die Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2 ist ein denkmalgeschütztes
           Gebäude in Massivbauweise aus den Jahren 1899/1900 und steht zudem unter
           Ensembleschutz. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss im Hochparterre, zwei
	   Obergeschossen, einem Teil ausgebautem Dachgeschoss sowie einem Kellergeschoss im
           Souterrain. Derzeit ist die Schule 5 ½-zügig organisiert und in einem klassischen Flurtyp-
           Grundriss untergebracht. Im Schulgebäude ist ein integrierter Hortbereich vorhanden. In der
           Schule befinden sich außerdem eine Sporthalle im Dachgeschoss, ein Gymnastikraum im 1.
           Obergeschoss, sowie die THV-Wohnung. Die Pausenflächen liegen auf dem schuleigenen
           Grundstück. Die Außensportflächen der Grundschule befinden sich auf dem Flurstück 546/2
           auf der gegenüberliegenden Straßenseite und sind über die Dom-Pedro-Straße erschlossen.
	   Im Rahmen einer Machbarkeitstudie wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der
           Grundschule untersucht. Unter der Voraussetzung, dass das Münchner Lernhauskonzept
           umgesetzt wird, - - - die Mensa auf dem eigenen Grundstück in direkter baulicher Verbindung
           zum Bestandsgebäude angeordnet ist, und - - - die Außensportflächen gemäß
           Standardraumprogramm nachgewiesen werden müssen - - kann keine 5-zügige,
           ganztagsgerechte Grundschule im Münchner Lernhauskonzept realisiert werden, weshalb die
           Machbarkeitsstudie auf die Umsetzung einer 4-zügigen, ganztagsgerechten Grundschule
	   ausgeweitet wurde. - - - Eine detaillierte Darstellung der Machbarkeitsstudie sowie der
           entwickelten Varianten ist den Unterlagen beigefügt. - - - Maßnahmenbeschreibung: Die
           bestehende Schule soll gemäß der Machbarkeitsstudie Variante 2a zu einer 4-zügigen
           ganztagsgerechten Grundschule nach Münchner Lernhauskonzept geplant werden. Im Zuge
           der Umstrukturierung wird der derzeit im Gebäude integrierte Hort entfallen und durch eine
           Ganztagsbetreuung ersetz. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit Küche und Mensa
           entsprechend den Vorgaben des Standardraumprogramms zu ertüchtigen und zu erweitern.
           Hierfür ist ein Erweiterungsbau als Neubau erforderlich. Eine Abstimmung mit dem
	   Denkmalamt ergab, dass der Erweiterungsbau max. eingeschossig sein darf und sich
              gestalterisch vom denkmalgeschützten Bestand absetzen soll. Eine schulische Nutzung des
	      Daches wurde durch das Denkmalamt ausgeschlossen. Es ist vorgesehen, das Dach
              entweder für die Installation einer Photovoltaikanlage zu prüfen oder alternativ als
              Biodiversidätsdach auszubilen.- - - Darüber hinaus weist die Grundschule zahlreiche bauliche
              Mängel auf: - - - - Decken im gesamten Schulgebäude erfüllen nicht die
	      Brandschutzanforderungen. Eine umfassende Brandschutzsanierung ist erforderlich - - - -
              Durch eine frühere Terrasssenundichtigkeit korrodieren die Stahlträger im Gymnastikraum (1.
	      Obergeschoss). - - - - Dachaut muss auf Grund von Mazeration erneuert werden - - - -
	      Aufgrund der starken Schadstoffbelastung sind das Abtragen und Beseitigen des Putzes an
              den Innenwänden und Deckenunterseiten notwendig - - - - Punktuelle Feuchteprobleme an
              den Außenwänden im Souterrain - - - - Überhitzung der 1-fach Sporthalle im Dachgeschoss,
              welche zum südlichen Pausenhof hin weitestgehend verglast ist. - - - Zur Verbesserung der
              Raumqualität ist eine Nachrüstung einer neuen Lüftungsanlage in sämtlichen Klassenräumen
              erforderlich. Im Hinblick auf Nachhaltig- und Wirtschaftlichkeit soll eine Lösung gefunden
              werden, die so wenig Technik (Low-Tech) wie möglich notwendig macht, aber dennoch die
              aktuellen Anforderungen erfülllt. Im Jahr 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie Lüftung erstellt,
              deren Ergebnisse bereits wieder überholt sind. Die Machbarkeitsstudie Lüftung ist den
              Unterlagen beigefügt. Als Heizungssystem wird derzeit Fernwärme genutzt. Zum jetzigen
              Zeitpunkt ist noch nicht klar, ob die Leistung auch für die Erweiterung ausreichend ist. Des
              Weiteren sind aktuell die ELT-Technikflächen mangelhaft. Es ist erforderlich im gesamten
              Gebäude Platzbedarf für ELT-Technikfläche zu schaffen. - - - Die Umsetzung soll in einem
              Bauabschnitt erfolgen. Dafür wird die gesamte Schule für die Bauzeit an einen anderen
	      Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. - - -
              Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019, bereits
              2035 Klimaneutralität in der gesamten Stadt zu erreichen, ist der Neubau vorzugsweise in
	      Holzhybridbauweise zu errichten. - - - Bei der Planung sind Nachhaltigkeitsaspekte wie
	      energetische Standards, regenerative Energiekonzepte, der Einsatz nachwachsender
              Rohstoffe sowie Recyclingfähigkeit in besonderem Maße zu berücksichtigen. Grundschlule 4-
              zügig - - - Schülerzahl voraussichtlich: 400 - - - Essensteilnehmer voraussichtlich 331 in zwei
              Schichten - - - Anzahl Stellplatz nach Stellplatzschlüssel und Bedarf - - - BGF Bestand: ca.
              9.800m² - - - BGF Neubau: ca. 1.250 m² - - -
	      Kennung des Verfahrens: 6b446e9d-72b4-4243-9add-6497f3129f95
	      Interne Kennung: BauR H-40041-2026
	      Verfahrensart: Offenes Verfahren
	      Das Verfahren wird beschleunigt: nein
     2.1.1. Zweck
	    Art des Auftrags: Dienstleistungen
            Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
            Zusätzliche Einstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen, 71321200
            Heizungsplanung, 71321300 Beratung im Bereich Sanitärinstallation, 71321400 Beratung im
            Bereich Belüftung, 71322000 Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau, 71321000
             Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
     2.1.2. Erfüllungsort
            Stadt: München
	    Postleitzahl: 80637
            Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
	    Land: Deutschland
     2.1.4. Allgemeine Informationen
              Zusätzliche Informationen: 1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen
              Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Eigenerklärung Bezug Russland (FB 127/L127/III.127)
              auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
	      Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der
              Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform
	      (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden,
	      bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal
              auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten
              Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform
              eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform
              hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die
              Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene
              oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte)
              erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-
	      Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der
	      Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-
	      net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Der
              Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen
              oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern. --- 3. Die Angaben
              zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen
	      unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum
              Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.
	      B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten
              Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die
              Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung
              des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte
              Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
              Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche
              Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu
              nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als
              Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt
              werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
              die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen,
              dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die
              Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des
	      Auftraggebers vorzulegen.
	      Rechtsgrundlage:
	      Richtlinie 2014/24/EU
	      vgv -
     2.1.6. Ausschlussgründe
            Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
            Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
            Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126
            GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und
            ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter (1) in
            den letzten zwei Jahren  gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
            oder  gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder  gem. § 19 Abs. 1
            Mindestlohngesetz oder  gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von
            mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
              Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob (2) in den letzten drei Jahren
              gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach
              Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote,
	      schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren
              Verfahren nicht berücksichtigt. -- Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt,
              die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und
              diese nachteilig beeinflussen könnten. -- Es können weitere Ausschlussgründe in den
	      Vergabeunterlagen genannt sein.
   5. Los
      5.1. Los: LOT-0000
           Titel: Technische Gebäudeausrüstung HLS
           Beschreibung: Planung Technische Gebäudeausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) Paragraph
           53 ff. HOAI LPh 2-9 für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer
           ganztagsgerechten 4-zügigen Grundschule gem. Standardraumprogramm der Grundschule
           am Dom-Pedro-Platz 2, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. - - -
           Ausgangssituation: Die Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2 ist ein denkmalgeschütztes
           Gebäude in Massivbauweise aus den Jahren 1899/1900 und steht zudem unter
           Ensembleschutz. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss im Hochparterre, zwei
	   Obergeschossen, einem Teil ausgebautem Dachgeschoss sowie einem Kellergeschoss im
           Souterrain. Derzeit ist die Schule 5 ½-zügig organisiert und in einem klassischen Flurtyp-
           Grundriss untergebracht. Im Schulgebäude ist ein integrierter Hortbereich vorhanden. In der
           Schule befinden sich außerdem eine Sporthalle im Dachgeschoss, ein Gymnastikraum im 1.
           Obergeschoss, sowie die THV-Wohnung. Die Pausenflächen liegen auf dem schuleigenen
           Grundstück. Die Außensportflächen der Grundschule befinden sich auf dem Flurstück 546/2
           auf der gegenüberliegenden Straßenseite und sind über die Dom-Pedro-Straße erschlossen.
	   Im Rahmen einer Machbarkeitstudie wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der
           Grundschule untersucht. Unter der Voraussetzung, dass das Münchner Lernhauskonzept
           umgesetzt wird, - - - die Mensa auf dem eigenen Grundstück in direkter baulicher Verbindung
           zum Bestandsgebäude angeordnet ist, und - - - die Außensportflächen gemäß
           Standardraumprogramm nachgewiesen werden müssen - - kann keine 5-zügige,
           ganztagsgerechte Grundschule im Münchner Lernhauskonzept realisiert werden, weshalb die
           Machbarkeitsstudie auf die Umsetzung einer 4-zügigen, ganztagsgerechten Grundschule
	   ausgeweitet wurde. - - - Eine detaillierte Darstellung der Machbarkeitsstudie sowie der
           entwickelten Varianten ist den Unterlagen beigefügt. - - - Maßnahmenbeschreibung: Die
           bestehende Schule soll gemäß der Machbarkeitsstudie Variante 2a zu einer 4-zügigen
           ganztagsgerechten Grundschule nach Münchner Lernhauskonzept geplant werden. Im Zuge
           der Umstrukturierung wird der derzeit im Gebäude integrierte Hort entfallen und durch eine
           Ganztagsbetreuung ersetz. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit Küche und Mensa
           entsprechend den Vorgaben des Standardraumprogramms zu ertüchtigen und zu erweitern.
           Hierfür ist ein Erweiterungsbau als Neubau erforderlich. Eine Abstimmung mit dem
	   Denkmalamt ergab, dass der Erweiterungsbau max. eingeschossig sein darf und sich
           gestalterisch vom denkmalgeschützten Bestand absetzen soll. Eine schulische Nutzung des
	   Daches wurde durch das Denkmalamt ausgeschlossen. Es ist vorgesehen, das Dach
           entweder für die Installation einer Photovoltaikanlage zu prüfen oder alternativ als
           Biodiversidätsdach auszubilen.- - - Darüber hinaus weist die Grundschule zahlreiche bauliche
           Mängel auf: - - - - Decken im gesamten Schulgebäude erfüllen nicht die
	   Brandschutzanforderungen. Eine umfassende Brandschutzsanierung ist erforderlich - - - -
           Durch eine frühere Terrasssenundichtigkeit korrodieren die Stahlträger im Gymnastikraum (1.
	      Obergeschoss). - - - - Dachaut muss auf Grund von Mazeration erneuert werden - - - -
	      Aufgrund der starken Schadstoffbelastung sind das Abtragen und Beseitigen des Putzes an
              den Innenwänden und Deckenunterseiten notwendig - - - - Punktuelle Feuchteprobleme an
              den Außenwänden im Souterrain - - - - Überhitzung der 1-fach Sporthalle im Dachgeschoss,
              welche zum südlichen Pausenhof hin weitestgehend verglast ist. - - - Zur Verbesserung der
              Raumqualität ist eine Nachrüstung einer neuen Lüftungsanlage in sämtlichen Klassenräumen
              erforderlich. Im Hinblick auf Nachhaltig- und Wirtschaftlichkeit soll eine Lösung gefunden
              werden, die so wenig Technik (Low-Tech) wie möglich notwendig macht, aber dennoch die
              aktuellen Anforderungen erfülllt. Im Jahr 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie Lüftung erstellt,
              deren Ergebnisse bereits wieder überholt sind. Die Machbarkeitsstudie Lüftung ist den
              Unterlagen beigefügt. Als Heizungssystem wird derzeit Fernwärme genutzt. Zum jetzigen
              Zeitpunkt ist noch nicht klar, ob die Leistung auch für die Erweiterung ausreichend ist. Des
              Weiteren sind aktuell die ELT-Technikflächen mangelhaft. Es ist erforderlich im gesamten
              Gebäude Platzbedarf für ELT-Technikfläche zu schaffen. - - - Die Umsetzung soll in einem
              Bauabschnitt erfolgen. Dafür wird die gesamte Schule für die Bauzeit an einen anderen
	      Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. - - -
              Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019, bereits
              2035 Klimaneutralität in der gesamten Stadt zu erreichen, ist der Neubau vorzugsweise in
	      Holzhybridbauweise zu errichten. - - - Bei der Planung sind Nachhaltigkeitsaspekte wie
	      energetische Standards, regenerative Energiekonzepte, der Einsatz nachwachsender
              Rohstoffe sowie Recyclingfähigkeit in besonderem Maße zu berücksichtigen. Grundschlule 4-
              zügig - - - Schülerzahl voraussichtlich: 400 - - - Essensteilnehmer voraussichtlich 331 in zwei
              Schichten - - - Anzahl Stellplatz nach Stellplatzschlüssel und Bedarf - - - BGF Bestand: ca.
              9.800m² - - - BGF Neubau: ca. 1.250 m² - - -
	      Interne Kennung: BauR H-40041-2026
     5.1.1. Zweck
	    Art des Auftrags: Dienstleistungen
            Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
            Zusätzliche Einstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen, 71321200
            Heizungsplanung, 71321300 Beratung im Bereich Sanitärinstallation, 71321400 Beratung im
            Bereich Belüftung, 71322000 Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau, 71321000
             Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
	    Optionen:
	    Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung . Erste Stufe:
	    Beauftragung der LPH 1, ALG 1, 2, 3, 8 reduzierter Leistungsumfang und Beauftragung der
            LPH 2, ALG 1, 2, 3, 8 reduzierter Leistungsumfang. Zusätzlich sollen in der ersten Stufe
	    besondere Leistungen beauftragt werden. . Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 3, ALG 1, 2,
            3, 8 vollständig. Zusätzlich sollen in der zweiten Stufe besondere Leistungen beauftragt
            werden. . Dritte Stufe: Beauftragung der LPH 4, ALG 1 vollständig. . Vierte Stufe:
            Beauftragung der LPH 5, ALG 1, 2, 8 reduzierter Leistungsumfang, ALG 3 vollständig. . Fünfte
	    Stufe: Beauftragung der LPH 6, ALG 1, 2, 3, 8 reduzierter Leistungsumfang. . Sechste Stufe:
            Beauftragung der LPH 7, ALG 1, 2, 3, 8 reduzierter Leistungsumfang. Zusätzlich sollen in der
	    sechsten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden. . Siebte Stufe: Beauftragung der
            LPH 8, ALG 1, 2, 3, 8 vollständig. . Achte Stufe: Beauftragung der LPH 9, ALG 1, 2, 3, 8
            vollständig. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-
	    /Auftragsunterlagen
     5.1.2. Erfüllungsort
            Stadt: München
	      Postleitzahl: 80637
              Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
	      Land: Deutschland
     5.1.3. Geschätzte Dauer
	    Datum des Beginns: 01/07/2026
	    Enddatum der Laufzeit: 01/06/2029
     5.1.6. Allgemeine Informationen
	    Vorbehaltene Teilnahme:
	    Teilnahme ist nicht vorbehalten.
            Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
            Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
	    Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
            Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
            Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
            Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
     5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
	    Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
     5.1.9. Eignungskriterien
	    Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
	    Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
            Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über
            seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder
            Fachhochschulen mit der Fachrichtung Heizung /Lüftung/Sanitär/Klima bzw.
            Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. - Ist der Bieter eine juristische Person, ist
            dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird,
            dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten
            Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die
	    die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der
            europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
            Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich
	    dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und
            berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen
            Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert
            durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder - - - b) wenn sie vorübergehend im
            Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG
	    angezeigt haben.
	      Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
              Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über den spezifischen Gesamtumsatz
	      des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten drei abgeschlossenen
              Geschäftsjahren (netto). Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten
              abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 630.000 EUR/Jahr netto im Leistungsbild
              Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) gefordert.
	      Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
              Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der
	      Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:
              Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für
              Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss
              während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu
              gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in
              Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der
	      Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach
	      maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
	      eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine
              Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag
              /Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als
              Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den
	      genannten Bedingungen eintritt.
	      Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
	      Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorlage von mindestens 2 Referenzen vergleichbarer
	      Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist. Die
              Referenz 1 muss jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: --- - Der Bieter hat die LPH 2-8
              gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der
	      Angebotsfrist abgeschlossen. - Dem Bieter wurde die Planung der ALG 1-3 (mind. HZ II) und
              der ALG 8 (mind. HZ III) gem. § 53 bzw. § 55 HOAI beauftragt. - Bauwerkskosten der KG 400
              (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 1,0 Mio.  Euro brutto. - Gegenstand des Ref.projekts war die
	      Generalinstandsetzung / Sanierung eines Hochbauprojektes. - Gegenstand des Ref.projekts
              war eine Maßnahme an einem Baudenkmal. - Gegenstand des Ref.projekts war die Planung
              eines Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber. --- Die Referenz 2 muss jeweils folgende
              Mindestkriterien erfüllen: --- - Der Bieter hat die LPH 2-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und
	      in dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen. - Dem Bieter wurde
              die Planung der ALG 1-3 (mind. HZ II) und der ALG 8 (mind. HZ III) gem. § 53 bzw. § 55 HOAI
              beauftragt. - Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 0,7 Mio.  Euro brutto. -
	      Gegenstand des Ref.projekts war die Erweiterung bzw. der Neubau eines Hochbauprojektes. -
              Gegenstand des Ref.projekts war die Planung eines Gebäudes für einen öffentlichen
              Auftraggeber. --- Die Referenz ist in der Liste geeigneter Referenzen als Anlage zum
              Bewerberbogen darzustellen. --- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben
	      erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift,
	      Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten
	      Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. - - - Zudem ist anzugeben, ob die
              Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit
	      anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden
              die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche
	      Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. --- Eine Leistungsphase gilt dann als im
	      Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden
	      ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. ---
	      Mindestbedingung: Vorlage von mindestens 2 Referenz, die jeweils alle die oben genannten
              Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels
	      Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
   5.1.10. Zuschlagskriterien
	   Kriterium:
           Art: Qualität
	   Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
              Beschreibung: Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und
              deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
	      Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
              Zuschlagskriterium  Zahl: 70
	      Kriterium:
	      Art: Preis
	      Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
	      Beschreibung: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und
              deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
	      Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
              Zuschlagskriterium  Zahl: 30
              Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Die
	      Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
	      aufgelistet.
   5.1.11. Auftragsunterlagen
           Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
           Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 28/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
           Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
	   Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
	   /DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/293311
	   Ad-hoc-Kommunikationskanal:
	   Name: https://www.meinauftrag.rib.de
	   URL: https://www.meinauftrag.rib.de
   5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
           Bedingungen für die Einreichung:
	   Elektronische Einreichung: Erforderlich
           Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
           Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
           Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
           Varianten: Nicht zulässig
           Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
           Frist für den Eingang der Angebote: 03/06/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
           Mitteleuropäische Sommerzeit
           Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
           Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
           Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
	   nachgereicht werden.
           Zusätzliche Informationen: Siehe § 56 VgV
           Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
           Eröffnungstermin: 03/06/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
	   Sommerzeit
           Eröffnungstermin  Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
	   Auftragsbedingungen:
           Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
           Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
           Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
           Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
           Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
	      Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
              Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform:
              Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle
	      Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
   5.1.15. Techniken
	   Rahmenvereinbarung:
	   Keine Rahmenvereinbarung
           Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
	   Kein dynamisches Beschaffungssystem
	   Elektronische Auktion: nein
   5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
           Überprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern
           Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
           GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
           Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
           Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
           Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
	   bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
           Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
           Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
           Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
           ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
           Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
           Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
           Landeshauptstadt München, Baureferat
	   Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt:
           Landeshauptstadt München, Baureferat
           Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landeshauptstadt München, Baureferat
           Organisation, die Angebote bearbeitet: Landeshauptstadt München, Baureferat
   8. Organisationen
      8.1. ORG-0001
           Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, Baureferat
	   Registrierungsnummer: 09162000-ZRE1000000-09
           Postanschrift: Friedensstraße 40
           Stadt: München
	   Postleitzahl: 81671
           Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
	   Land: Deutschland
	   E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
	   Telefon: 000
	   Internetadresse: https://stadt.muenchen.de/rathaus/verwaltung/baureferat.html
	   Profil des Erwerbers: https://vergabe.bayern.de
	   Rollen dieser Organisation:
	   Beschaffer
           Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
	   Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
              Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
	      Organisation, die Angebote bearbeitet
      8.1. ORG-0002
           Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern
	   Registrierungsnummer: 09-0358002-61
           Postanschrift: Maximilianstraße 39
           Stadt: München
	   Postleitzahl: 80538
           Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
	   Land: Deutschland
	   E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
	   Telefon: +49 89 2176-2411
	   Fax: +49 89 2176-2847
	   Rollen dieser Organisation:
           Überprüfungsstelle
      8.1. ORG-0003
           Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
	   Beschaffungsamts des BMI)
	   Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
	   Stadt: Bonn
	   Postleitzahl: 53119
	   Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
	   Land: Deutschland
	   E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
	   Telefon: +49228996100
	   Rollen dieser Organisation:
	   TED eSender
   Informationen zur Bekanntmachung
	      Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 61dfd9af-a753-4c32-8db8-1956831278d1 - 01
	      Formulartyp: Wettbewerb
              Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung  Standardregelung
	      Unterart der Bekanntmachung: 16
              Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 29/04/2026 09:06:00 (UTC+02:00)
              Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
              Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
              ABl. S  Nummer der Ausgabe: 84/2026
              Datum der Veröffentlichung: 30/04/2026
Referenzen:
https://stadt.muenchen.de/rathaus/verwaltung/baureferat.html
https://vergabe.bayern.de
https://www.meinauftrag.rib.de
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/293311
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202604/ausschreibung-298404-2026-DEU.txt
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             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
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