Ausschreibung: Deutschland Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten Bewachung Landschaftspark Duisburg-Nord (Sicherheitsdienstleistungen) - DEU-Duisburg Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten Dokument Nr...: 301414-2026 (ID: 2026050400515416563) Veröffentlicht: 04.05.2026 * DEU-Duisburg: Deutschland Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten Bewachung Landschaftspark Duisburg-Nord (Sicherheitsdienstleistungen) 2026/S 85/2026 301414 Deutschland Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten Bewachung Landschaftspark Duisburg-Nord (Sicherheitsdienstleistungen) OJ S 85/2026 04/05/2026 Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung Dienstleistungen 1. Beschaffer 1.1. Beschaffer Offizielle Bezeichnung: Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH, Landschaftspark Duisburg-Nord E-Mail: frank.jebavy@landschaftspark.de Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Freizeit, Sport, Kultur und Religion 2. Verfahren 2.1. Verfahren Titel: Bewachung Landschaftspark Duisburg-Nord (Sicherheitsdienstleistungen) Beschreibung: Zum Geschäftsbereich der Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH gehört der 150 Hektar große Landschaftspark Duisburg-Nord. Beim Landschaftspark handelt es sich um einen öffentlich und jederzeit zugänglichen Park, der sich am Autobahnkreuz Duisburg- Nord zwischen den Stadtteilen Meiderich, Hamborn und Neumühl über eine Gesamtfläche von ca. 150 ha erstreckt. Zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden ist das Ziel dieser Ausschreibung die Beschaffung von Sicherheitspersonal mit einer 24-stündigen Präsenz. Das Sicherheitspersonal muss an allen Tagen im Jahr vor Ort und ansprechbar sein. Die Leistung ist ab 01.01.2027 zu erbringen. Die Einzelheiten können den Unterlagen auf der Vergabeplattform entnommen werden. Kennung des Verfahrens: 723c9cf2-40ff-4ee7-91bd-f72dd07b600d Interne Kennung: DKH GmbH 01/2026 Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein Zentrale Elemente des Verfahrens: Die Auftragsvergabe erfolgt im Wege eines nichtoffenen Verfahrens nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV). Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines im elektronischen Projektraum bereitgestellten Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verfahren zu bewerben. Bei einer hinreichenden Anzahl geeigneter Bewerber werden 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe am weiteren Verfahren beteiligt (auf die Regelung des § 51 Abs. 3 S. 2 VgV wird hingewiesen). Maßgebliches Auswahlkriterium ist die anhand entsprechender Referenzprojekte belegte Erfahrung mit Sicherheitsdienstleistungen möglichst vergleichbarer Art. Nähere Angaben zur Methodik der Bewerberauswahl enthält ein im elektronischen Projektraum bereitgestellter Verfahrensleitfaden (dort Ziff. 5). 2.1.1. Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Haupteinstufung (cpv): 79710000 Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten Zusätzliche Einstufung (cpv): 79000000 Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit 2.1.2. Erfüllungsort Postanschrift: Emscherstraße 71 Stadt: Duisburg Postleitzahl: 47137 Land, Gliederung (NUTS): Duisburg, Kreisfreie Stadt (DEA12) Land: Deutschland 2.1.4. Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVMN0C# 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen. Die Fragen müssen spätestens 11 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen. 5. Mit dem Teilnahmenatrag ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes: a) Sofern sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Teilnahmeantrag namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. b) Sofern sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag namentlich benannt werden. Sofern das Angebot während der Angebotsphase in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bewerber/Bieter bzw. die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen. 7. Jeder Bewerber/ jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in Vergabeunterlagen vorhanden) vorzulegen; jeder Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen vorhanden); jeder Bewerber/ jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vorzulegen (Vordrucke in Vergabeunterlagen vorhanden). 8. Von Bewerbergemeinschaften ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen). Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6. Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB Betrug: vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB Korruption: vgl. §§ 123 Abs. 1 Nr. 6-8, 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: vgl. § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: vgl. § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB Zahlungsunfähigkeit: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB 5. Los 5.1. Los: LOT-0001 Titel: Bewachung Landschaftspark Duisburg-Nord (Sicherheitsdienstleistungen) Beschreibung: Der Landschaftspark ist ein öffentlich zugänglicher Park, der sich am Autobahnkreuz Duisburg-Nord zwischen den Stadtteilen Meiderich, Hamborn und Neumühl über eine Gesamtfläche von ca. 150 ha erstreckt. Er ist im rechtlichen Sinne ein Privatgelände und wird öffentlich genutzt. Seit 1994 wird das ehemalige Thyssen-Hochofenwerk in neuer Form genutzt. Die denkmalgeschützten Hochofen- und Nebenanlagen sowie der Gebäudebestand dienen heute u.a. als - Versammlungsstätten für Konzerte, Firmenveranstaltungen und Festivals, - Verwaltungsgebäude mit überwiegender Büronutzung, - Hotel- und Gaststättenbetriebe, - Werkstätten, - Seminargebäude, - öffentlich begehbare Hochofenanlagen sowie für - Sondernutzungen (Klettergarten, Tauchreviere, Vereinsheime etc.). Die Grünflächen mit ihren besonders gestalteten Gärten werden im Wesentlichen als Naherholungsgebiet und zur Freizeitgestaltung genutzt. Hinzu kommen veranstaltungs- und parkplatzgenutzte Freiflächen sowie Spielplätze und Kleingartenanlagen. Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist 2023 als Gartendenkmal unter Schutz gestellt worden. Zu den insoweit anfallenden Sicherheitsleistungen für das Objekt Landschaftspark gehören u.a. - die Besetzung des Torhauses, - die Auskunftserteilung, - die Ein- und Ausfahrtkontrolle, Hinweis auf die einzuhaltende Geschwindigkeitsbegrenzung, visuelle Kontrolle und ggf. ansprechen sowie des Geländes verweisen, - die Annahme von Post- und Kuriersendungen, - Schließ- und Revierkontrollen, - die Kontrolle von Drehgenehmigungen, - die Dokumentation / Informations- und Meldepflicht, - die Ausgabe/Rücknahme von Schlüsseln und Akkreditierungen, - das Abweisen und Entfernen unbefugter Personen, - Notfallmaßnahmen, - Interventionsmaßnahmen, - die Entgegennahme von technischen Störungen. Weitergehende Informationen lassen sich der kostenlos abrufbaren Leistungsbeschreibung entnehmen. Interne Kennung: DKH GmbH 01/2026 5.1.1. Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Haupteinstufung (cpv): 79710000 Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten Zusätzliche Einstufung (cpv): 79000000 Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit 5.1.2. Erfüllungsort Postanschrift: Emscherstraße 71 Stadt: Duisburg Postleitzahl: 47137 Land, Gliederung (NUTS): Duisburg, Kreisfreie Stadt (DEA12) Land: Deutschland 5.1.3. Geschätzte Dauer Laufzeit: 36 Monate 5.1.4. Verlängerung Maximale Verlängerungen: 2 Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Grundlaufzeit beträgt 3 Jahre. Dem Auftraggeber steht eine zweimalige Verlängerungsoption um je 1 Jahr zu, sodass die Gesamtlaufzeit maximal 5 Jahre beträgt. 5.1.6. Allgemeine Informationen Es handelt sich um die Vergabe wiederkehrender Aufträge Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein 5.1.7. Strategische Auftragsvergabe Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung 5.1.9. Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben /Unterlagen einzureichen: Angaben zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Institution. Zusätzlich Kopie eines gültigen Nachweises über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder in einer gleichwertigen Institution. Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen: Angaben zum Umsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, getrennt nach Jahren. Mindestanforderungen: Der Netto-Gesamtumsatz muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 1,2 Mio. EUR (netto) betragen haben. Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen: Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung; zusätzlich Fremdnachweis des Versicherungsgebers, aus dem sich die geforderte im Folgenden spezifizierte Betriebshaftpflichtversicherung ergibt (aktuell gültiger Fremdnachweis darf nicht älter als sechs Monate sein) bzw. aus dem sich die Bereitschaft des Versicherungsunternehmens ergibt, im Falle der Bezuschlagung eine Versicherung im geforderten Umfang abzuschließen (die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein). Mindestanforderungen: Eigenerklärung zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen (zweifach maximiert pro Jahr): - mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden; - mind. 500.000 EUR für Sachschäden; - mind. 50.000 EUR für Vermögensschäden; - mind. 100.000 EUR für Abhandenkommen beweglicher Sachen; - mind. 150.000 EUR für Abhandenkommen überlassener Schlüssel / GHS. Zusätzlich zur Eigenerklärung ist eine vom Versicherungsunternehmen ausgestellte Fremdbescheinigung einzureichen, aus der sich der vorgenannte Versicherungsschutz (Deckungssummen und Schadensarten) ergibt. Die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein. Für den Fall, dass eine solche Versicherung noch nicht besteht, kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft alternativ die Eigenerklärung abgeben, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine Betriebshaftpflichtversicherung im geforderten Umfang abschließt. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine vom Versicherungsunternehmen ausgestellte Fremdbescheinigung einzureichen, aus der sich ergibt, dass das Versicherungsunternehmen bereit ist, im Falle der Bezuschlagung mit dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung im geforderten Umfang abzuschließen. Die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein. Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Angabe der Anzahl der in den letzten drei Kalenderjahren (2023, 2024 und 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell festen Beschäftigten. Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Angaben zu erbrachten Leistungen vergleichbarer Art mit Angaben zur Projektbezeichnung; zum Auftragnehmer (bei Bewerbergemeinschaften das/die Unternehmen, das/die die Leistung erbracht hat/haben); zum Referenzgeber nebst Anschrift, Abteilung und Ansprechpartner, Telefonnummer und E- Mailadresse; dazu, ob die Referenz Wach- und Sicherheitsdienstleistungen zum Gegenstand hat; zum Umfang der Stunden pro Tag, an denen der Wach- und Sicherheitsschutz zu erbringen war; dazu, ob die Referenz die Bewachung eines jedermann zugänglichen offenen Geländes bzw. eines je-dermann zugänglichen eingefriedeten Geländes (z.B. Flughafen) zum Gegenstand hat; zum Ausführungszeitraum (Beginn: MM/JJJJ; Ende: MM/JJJJ); zur Fläche des zu bewachenden Geländes in ha; dazu, ob im Rahmen der Referenzleistung verpflichtend Streifen- und Rundgänge zu erbringen waren und wenn ja, wie viele; zur Zusammensetzung des Besucherklientels in Bezug auf Internationalität und touristisches Klientel; zur Anzahl des über das Alltagsgeschehen hinausgehenden Veranstaltungen bzw. Sonderaktionen in dem zu bewachenden Objekt im Jahresdurchschnitt während des Ausführungszeitraums; kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen. [Der Auftraggeber behält sich vor, die im Rahmen der Referenzangaben gemachten Angaben durch Nachfragen beim jeweiligen Referenzgeber bzw. dem entsprechend genannten Ansprechpartner zu überprüfen.] Mindestanforderungen: Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mindestens zwei Referenzen (hierbei muss es sich um jeweils unterschiedliche Referenzgeber und jeweils unterschiedliche bewachte Objekte handeln) über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen einreichen, die jeweils sämtliche der folgenden Mindestanforderungen erfüllen müssen: - Referenz muss 24-stündige Wach- und Sicherheitsdienstleistungen zum Gegenstand haben. - Referenz muss die Bewachung eines jedermann zugänglichen offenen Geländes bzw. eines jedermann zugänglichen eingefriedeten Geländes (z.B. Flughafen) zum Gegenstand haben. - Die Wach- und Sicherheitsdienstleistungen müssen im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist über einen Zeitraum von mindestens 1,5 Jahren am Stück erbracht worden sein. - Referenzleistung muss spätestens seit 02/2020 erbracht worden sein. Dabei reicht es aus, wenn ein Teil des mindestens anderthalbjährigen Gesamtzeitraums der Leistungserbringung seit 02/2020 erbracht worden ist. Werden mehrere Referenzen von ein und demselben Referenzgeber und /oder von ein und demselben zu bewachenden Objekt eingereicht, wird nur eine einzige dieser Referenzen desselben Referenzgebers/desselben Objekts berücksichtigt. Im Falle eines Teilnahmeantrags einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder über die geforderten Referenzprojekte oder die Mitglieder in der Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Gewichtung (Prozentanteil, genau): 100,00 Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Eigenerklärung zu Zertifizierungen; zusätzlich zur Eigenerklärung sind dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen beizufügen: - Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN 77200-1 ( Sicherheitsdienstleistungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister ) oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats; - Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats. Mindestanforderungen: Eigenerklärung zum Vorliegen - eines gültigen Zertifikats nach DIN 77200-1 ( Sicherheitsdienstleistungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister ) oder eines gleichwertigen Zertifikats sowie - Eigenerklärung zum Vorliegen eines gültigen Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder eines gleichwertigen Zertifikats. Zusätzlich zu den Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen beizufügen: - Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN 77200-1 ( Sicherheitsdienstleistungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister ) oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats; - Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats. Kriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO: Ist der Bewerber eine rechtsfähige juristische Person, muss diese über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag eine Kopie der Erlaubnis beifügen. Ist der Bewerber hingegen eine nicht-rechtsfähige Personengesellschaft müssen alle Gesellschafter mit Geschäftsführungsbefugnis über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag Kopien sämtlicher dieser Erlaubnisse beifügen. Mindestanforderungen: Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO: Ist der Bewerber eine rechtsfähige juristische Person, muss diese über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag eine Kopie der Erlaubnis beifügen. Ist der Bewerber hingegen eine nicht-rechtsfähige Personengesellschaft müssen alle Gesellschafter mit Geschäftsführungsbefugnis über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag Kopien sämtlicher dieser Erlaubnisse beifügen. Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden 5.1.10. Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Preis Beschreibung: Bewertet wird der angebotene Preis für die ausgeschriebenen Sicherheitsdienstleistungen. Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium Zahl: 40 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Sicherheitskonzept Beschreibung: Bewertet wird das von den Bietern einzureichende auftragsbezogene Sicherheitskonzept. Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium Zahl: 30 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Personal- und Vertretungskonzept Beschreibung: Bewertet wird das von den Bietern einzureichende auftragsbezogene Personal- und Vertretungskonzept. Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium Zahl: 30 5.1.11. Auftragsunterlagen Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 21/05/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVMN0C /documents Ad-hoc-Kommunikationskanal: Name: Die Kommunikation im Verfahren erfolgt grundsätzlich über den für die Auftragsvergabe eingerichteten elektronischen Projektraum auf der Vergabeplattform DTVP. URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVMN0C 5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVMN0C Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01/06/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Die Vergabe erfolgt nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV). Bezüglich der Nachforderung von im Teilnahmeantrag oder im Angebot fehlenden Unterlagen gilt § 56 Abs. 2 und Abs. 3 VgV. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig Aufträge werden elektronisch erteilt: nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein 5.1.15. Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein 5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster Informationen über die Überprüfungsfristen: Am Auftrag interessierte Unternehmen/ Bieter, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Westfalen eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S. d. §§ 160 ff. GWB beantragen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bewerber /Bieter einen von ihm erkannten/erkennbaren Vergabeverstoß nicht ordnungsgemäß gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB). Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH, Landschaftspark Duisburg-Nord Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH, Landschaftspark Duisburg-Nord 8. Organisationen 8.1. ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH, Landschaftspark Duisburg-Nord Registrierungsnummer: DE811187991 Postanschrift: Landfermannstraße 6 Stadt: Duisburg Postleitzahl: 47051 Land, Gliederung (NUTS): Duisburg, Kreisfreie Stadt (DEA12) Land: Deutschland Kontaktperson: Herr Frank Jebavy, Geschäftsbereichsleitung E-Mail: frank.jebavy@landschaftspark.de Telefon: +4020371280820 Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt 8.1. ORG-0002 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster Registrierungsnummer: 05515-03004-07 Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9 Stadt: Münster Postleitzahl: 48147 Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33) Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Telefon: +49 251 411-1604 Fax: +49 251 411-2165 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle 8.1. ORG-0003 Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83 Stadt: Bonn Postleitzahl: 53119 Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de Telefon: +49228996100 Rollen dieser Organisation: TED eSender Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: ef4c992d-f0cd-422a-8445-11b7de723742 - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung Unterart der Bekanntmachung: 16 Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 29/04/2026 17:00:52 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch ABl. S Nummer der Ausgabe: 85/2026 Datum der Veröffentlichung: 04/05/2026 Referenzen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVMN0C https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVMN0C/documents http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202605/ausschreibung-301414-2026-DEU.txt -------------------------------------------------------------------------------- Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for: The Office for Official Publications of the European Communities The Federal Office of Foreign Trade Information Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de