Ausschreibung: Abstimmkarten - DE-Berlin
Postkarten, Glückwunschkarten und andere Druckerzeugnisse
Drucksachen und zugehörige Erzeugnisse
Dokument Nr...: 849045-2017 (ID: 2017050120302691129)
Veröffentlicht: 02.05.2017
*
  Abstimmkarten (ZT6-1133-2017-081-16-ZT5)
 1.
Auftraggeber:
Name: Deutscher Bundestag, Referat ZT 6, Vergaben
Straße: Platz der Republik 1
Ort: Berlin
PLZ: 11011
Telefon: +49 30-227-33234
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de
Fax: +49 30-227-30374
Bearbeitungsnummer:
(bitte stets angeben)
ZT6-1133-2017-081-16-ZT5
2. a)
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
    b)
Vertragsart:
Lieferauftrag
3. a)
Art und Umfang der Leistung:
Herstellung und Lieferung von namentlichen Abstimmkarten
Gegenstand des Vertrages ist die Herstellung und Lieferung von insgesamt zirka 68.000 Stück personalisierten Abstimmkarten
für die Abgeordneten des 19. Deutschen Bundestages.
    b)
CPV - Nr:
    c)
Unterteilung in Lose:
(Neben Einzellosen können auch mehrere oder alle Lose angeboten werden)
nein
    d)
Lieferort:
Deutscher Bundestag
- Verwaltung -
Adele-Schreiber-Krieger-Str. 1
10117 Berlin
    e)
Lieferfrist:
Beginn: 01.09.2017
Ende: 31.08.2021
4. a)
Anforderung der Unterlagen:
siehe Auftraggeber
    b)
Frist:
23.05.2017 11:55
    c)
Schutzgebühr:
Nein
Empfänger
Geldinstitut
IBAN
BIC-Code
Verwendungszweck
5. a)
Angebotsfrist:
23.05.2017 12:00
    b)
Anschrift:
siehe Auftraggeber
    c)
Sprache:
Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)
6.
Kautionen und Sicherheiten:
Keine
7.
Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Leistungsbeschreibung und Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen
Bundestages, Teil B der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/B).
8.
Rechtsform, die die Bietergemeinschaft bei der Auftragserteilung annehmen muss:
gesamtschuldnerisch haftend
9.
Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):
    a)
k.A.
    b)
k.A.
    c)
k.A.
    d)
Nachweise, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Signatur des
Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit seiner Signatur auch für den/die
Unterauftragnehmer.
- Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes
als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS" (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem
Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
- Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den
Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) oder in der PQ-Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
(PQ-Verein) (Punkt 3.4 des Angebotsvordrucks).
- Angabe von zwei aussagekräftigen Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten drei Jahren. Sie werden anhand der
Kontaktdaten überprüft. Bei Angabe von mehr als zwei Referenzen werden nur die ersten zwei Referenzen berücksichtigt.
Sollten die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben werden, so werden die ersten zwei gewertet, es sei denn,
es erfolgt im Angebotsvordruck eine konkrete Benennung der zu berücksichtigenden zwei Referenzen. Leistungen, welche für
Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als
Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss. Die
Auftraggeberin behält sich vor, zusätzlich zu den eingereichten Referenzen gegebenenfalls eigene Erfahrungen aus
Vertragsbeziehungen mit dem Bieter in die Eignungsprüfung einzubeziehen (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks).
- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen
vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten
Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
- Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind die in Punkt 4 des Angebotsvordrucks aufgeführten
Angaben vorzunehmen. Zudem ist Punkt 9 der Bewerbungsbedingungen zu beachten.
Nachweise, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt werden:
- Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz:
Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen
Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
10.
Zuschlagsfrist/Bindefrist:
14.07.2017
Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen, dass ihr Angebot nicht
berücksichtigt wurde.
11.
Zuschlagskriterien:
Preis
12.
Nebenangebote / Änderungsvorschläge:
nicht zugelassen
13.
Sonstige Angaben:
- Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de)
durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können heruntergeladen werden. Um
an dem elektronischen Vergabeverfahren teilnehmen (aktiv über Änderungen der Vergabeunterlagen informiert zu werden,
Bieterfragen zum Vergabeverfahren zu stellen und deren Antworten zu erhalten) und ein elektronisches Angebot abgeben zu
können, muss der Bieter sich auf der e-Vergabeplattform registrieren. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind zwingend
die Vergabeunterlagen zu verwenden. Der den Vergabeunterlagen beigefügte Angebotsvordruck ist mit der fortgeschrittenen oder
qualifizierten Signatur einzureichen.
- Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die
Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. Die Antworten der Bieterfragen werden
ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
- Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist
mindestens 14 Kalendertage beträgt.
Source: 4 http://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/eVergabe/158379.html
Data Acquisition via: p8000000
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