Ausschreibung: Leistungen der Objektplanung - DE-Mainz-Kostheim
Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument Nr...: 848108-2017 (ID: 2017040311250239744)
Veröffentlicht: 03.04.2017
*
  Dachsanierung der Sporthalle der Wilhelm-Leuschner-Schule in Wiesbaden,
Leistungen der Objektplanung für Gebäude,  33 ff. HOAI, LPH 1-9
Vergabenummer/Aktenzeichen: 64-836/17
a)		Auftraggeber (Vergabestelle) / Zuschlagserteilung:
Offizielle Bezeichnung:Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden
Straße:Gustav-Stresemann-Ring 15
Stadt/Ort:65189 Wiesbaden
Land:Deutschland (DE)
Einreichung der Angebote:
Offizielle Bezeichnung:Landeshauptstadt Wiesbaden, der Magistrat, zentrale Verdingungsstelle
Straße:Gustav-Stresemann-Ring 15, Raum A 520
Stadt/Ort:65189 Wiesbaden
Land:Deutschland (DE)
b)		Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOL/A
c)		Form, in der Angebote einzureichen sind:
(x) über den Postweg
( ) mittels Telekopie
( ) direkt
( ) elektronisch
d)		Bezeichnung des Auftrags: Dachsanierung der Sporthalle der Wilhelm-Leuschner-Schule in Wiesbaden, Leistungen
der Objektplanung für Gebäude,  33 ff. HOAI, LPH 1-9
		Art des Auftrags: Dienstleistung
		Art und Umfang der Leistung: Die Landeshauptstadt Wiesbaden beabsichtigt mit diesem Verfahren die Dachsanierung
der Sporthalle der Wilhelm-Leuschner-Schule in Wiesbaden (Stadtteil Mainz-Kostheim) zu beauftragen. Bei dieser Maßnahme geht
es ausschließlich um eine Dachabdichtung in Form einer Dämmung und Entwässerung des Flachdachbaus. Dabei müssen auch die
vorhandenen Lichtkuppeln (-Bänder) sowie die RWA-Anlage erneuert werden. Das Erfordernis einer Ertüchtigung der Konstruktion
ist bislang nicht erkennbar.
Die Dachfläche hat eine Gesamtgröße von ca. 2.000 qm.
Im Rahmen der Attikaausbildung soll eine evtl. durch eine spätere Baumaßnahme erfolgende Fassadendämmung bereits baulich
berücksichtigt werden.
Der Auftragnehmer hat sich auch mit der Frage zu beschäftigen, wie das Hallendach für eine spätere Begehung dauerhaft
abgesichert werden kann und erforderliche Maßnahmen durchzuführen.
Zwingend zu beachten gilt es bei dieser Maßnahme, dass die Fassade der Sporthalle Eternit-Platten aufweist. Diese müssen
fachmännisch abgebaut und entsorgt werden.
Die Baumaßnahme muss im laufenden Schulbetrieb erfolgen. Da während des Austauschs der Oberlichter (Lichtkuppeln und
-Bänder) kein Unterricht in der Sporthalle stattfinden kann, ist dies nur innerhalb der hessischen Herbstferien 2017 möglich.
Zu Wissen gilt noch, dass die Sporthalle nicht ausschließlich von der Wilhelm-Leuschner-Schule genutzt wird. Mehrere
Sportvereine nutzen die Halle regelmäßig an den Nachmittagen und Abenden sowie an den Wochenenden (siehe beispielhaft
aktuellen Belegungsplan anbei. Ein Plan für den Herbst liegt noch nicht vor).
Die Baukosten betragen für KG 300 600.000  und für die KG 400 35.000  netto.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden wickelt ihre Vergaben und Abrechnungen im Baubereich ausschließlich über die Software Futura
ab und arbeitet hierbei mit den Datenaustauschformaten GAEB 90 oder GAEB XML. Wenn Sie sich an dieser Vergabe beteiligen,
verpflichten Sie sich im Falle der Auftragserteilung für alle Leistungserfassungen das Internetportal Futura  SRM zu
verwenden. Ihnen entstehen keine Kosten für die Nutzung dieses Lieferantenportals. Für die Nutzung von Futura SRM benötigen
Sie eine Internetverbindung sowie einen Browser. Die Internetverbindung sollte eine DSL-Verbindung mit mindestens 2.048 Kbit/s
(Download) I 256 Kbit/s (Upload) sein. Unterstützt werden die Internet Browser Mozilla Firefox 10 oder höher bzw. Internet
Explorer 8.0 oder höher.
Zu erbringen sind die Leistungen der Objektplanung für Gebäude ( 33 ff. HOAI) der LPH 1-9. Da diese konkrete Baumaßnahme es
mit sich bringt, dass kein Raum für notwendige Verhandlungen über die in Frage kommenden planerischen und technischen
Lösungen besteht und dem Auftragnehmer somit auch kein kreativer Spielraum gegeben ist, wurde hier die öffentliche
Ausschreibung als Verfahrensart gewählt.
Der Anlage sind Bestandsfotos zu entnehmen.
		Produktschlüssel (CPV):
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
		Ort der Leistung: Waldhofstraße 13, 55246 Mainz-Kostheim
NUTS-Code : DE714 Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
e)		Unterteilung in Lose: Nein
f)		Nebenangebote: Nebenangebote sind nicht zugelassen
g)		Ausführungsfrist:
Beginn : 02.05.2017
Ende : 29.12.2017
h)		Anfordern der Unterlagen bei:
Offizielle Bezeichnung:Stadtbauplan GmbH
Straße:Rheinstraße 40-42
Stadt/Ort:64283 Darmstadt
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 615199570
Fax:+49 6151995730
E-Mail:WLS@stadtbauplan.de
digitale Adresse(URL):www.stadtbauplan.de/verfahren
		Anforderungsfrist: 27.04.2017 08:00 Uhr
		Ort der Einsichtnahme in Vergabeunterlagen:
siehe unter h)
i)		Ablauf der Angebotsfrist: 27.04.2017 10:00 Uhr
		Bindefrist: 31.08.2017
j)		Sicherheitsleistungen: Nachweis über eine Versicherung die folgende Risiken abdeckt:
- Personenschäden: 3,0 Mio.
- sonstige Schäden: 2,0 Mio.
k)		Zahlungsbedingungen: siehe Vertragsentwurf in den Vergabeunterlagen
l)		Unterlagen zum Nachweis der Eignung: - Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen (FORMALIEN):
1. eine vollständig ausgefüllte und von einem bevollmächtigten Vertreter des Bieters unterschriebene Bietererklärung,
2. bei juristischen Personen ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister (ggfs. auch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft
und von Nachunternehmern),
3. Nachweis der Eintragung in die Architektenkammer,
4. Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten (ggfs. auch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und von
Nachunternehmern),
5. ggfs. Bietergemeinschaftserklärung. Bieter, die nicht selbst ausreichend Erfahrung in Form von Referenzen nachweisen
können, können in Form einer Bietergemeinschaft zusammen mit anderen Unternehmen ein Angebot abgeben,
6. Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bieter möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
Möchte sich der Bieter zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit
seinem Angebot den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine
Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Anlage der Bietererklärung) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden
Leistungen sind nach Art und Umfang in der Bietererklärung zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines
hohen Nachunternehmeranteils weitere Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung zu fordern.
7. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters in der Bietererklärung
versichert),
8. Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (4 Abs. 1 - 3 HVTG),
Mindestentgelt (6 HVTG) sowie Nach- und Verleihunternehmen (8 Abs. 2 HVTG) (wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten
Vertreters in der Bietererklärung versichert).
- Angaben, die für die Eignungsprüfung erforderlich sind (EIGNUNG):
Nachweise erbrachter Referenzen aus den folgenden Kategorien:
1. Flachdachsanierung (mind. 400 qm sanierte Dachfläche),
2. Bauen für öffentliche Auftraggeber oder mit verbindlicher Anwendung des öffentlichen Vergaberechts (Neubau, Bestand).
Die eingereichten Referenzen werden nur dann gewertet, wenn die Leistungserbringung (mind. 80% der Grundleistungen des	34
HOAI) innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgte (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 zwischen 2012 und 2017) und die Baumaßnahmen
jeweils eine Mindestgröße von 0,5 Mio.  netto KG 300-400 aufweisen.
Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
Hinweis:
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben in der
Bietererklärung sowie ihrer Anlagen. Anstelle des der Bietererklärung beiliegenden Formblattes  Referenzprojekte  können
auch eigene Referenzblätter eingereicht werden, soweit die geforderten Angaben darauf ersichtlich sind.
Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden, spiraliert oder in Ordnern eingereicht werden. Heftstreifen oder Büroklammern
werden vorgezogen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem.  6 Abs. 3, 4 VOL/A/1,  13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form anerkannter
Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
m)		Kosten der Vergabeunterlagen: Für den Bezug der Vergabeunterlagen fallen keine Kosten an.
n)		Zuschlagskriterien
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet auf der Grundlage von Preis/Kosten und den nachstehenden Kriterien (Preis/Kosten
und Zuschlagskriterien sollten nach Ihrer Gewichtung oder in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn
eine Gewichtung nachweislich nicht möglich ist)
	Kriterium	Gewichtung
1	Projektanalyse	40
2	Projektteam	30
3	Honorar	30
o)		Nichtberücksichtigte Angebote:  19 Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über
nicht berücksichtigte Angebote gem  19 VOL/A.
p)		Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz:
		Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt, auch für Nach- und Verleihunternehmen.
		Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und
Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung wird vereinbart: Nein
q)		Sonstige Informationen:
ANGEBOT
Einzureichen ist ein Angebot, bestehend aus einem fachlichen Angebot und einem Honorarangebot. Das fachliche Angebot besteht
aus einer kurzen Erläuterung des Arbeitskonzeptes (Projektanalyse) mit Bezug auf Kosten und Termine sowie aus der Darstellung
des Projektteams.
- Fachliches Angebot:
Die Erläuterungen zu  Projektanalyse  und zu  Projektteam  können formlos in geeigneter Weise dargestellt werden.
-- Projektanalyse:
In der Darstellung der Projektanalyse soll auf Folgendes eingegangen werden: Es ist ein erstes grobes Konzept zum zeitlichen
Projektablauf (Terminplan) zu skizzieren. Dabei sollen der laufende Betrieb der Sporthalle sowie die Dachöffnung während der
hessischen Herbstferien 2017 berücksichtigt werden. Zu beachten ist dabei, dass sich der Auftraggeber zwingend einen
2-wöchigen internen Vorlauf zur Prüfung und Freigabe sämtlicher Ausschreibungen einräumt. Darüber hinaus erwartet der
Auftraggeber von ihnen Ausführungen zur Arbeitsweise bei der Kostenkontrolle, sachlich und technisch (verwendete Software), in
der Planung, bei Ausschreibung/Vergabe und in der Umsetzung (auch vor dem Hintergrund der unter d) beschriebenen Anforderungen).
Ferner soll auf mögliche technische Aspekte für spätere Wartungen des Sporthallendaches eingegangen werden (z.B.
Sicherungsmaßnahmen).
-- Projektteam:
In der Darstellung des Projektteams soll auf Folgendes eingegangen werden: Benennung des vorgesehenen Projektteams mit
jeweiliger Vita und Angabe der Position im Team sowie der Qualifikationen, Verfügbarkeiten, Vertretungsregelungen, Präsenz
vor Ort.
-- Honorarangebot:
Einzureichen ist ein Honorarangebot für Leistungen der Objektplanung Gebäude auf Grundlage der HOAI. Grundlagen sind die
Honorarzone III und die vorläufigen anrechenbaren Kosten gem. Kostenschätzung. Anzubieten ist der Honorarsatz, ein
Umbauzuschlag und ein Instandsetzungszuschlag sowie Stundensätze für evtl. weitere besondere Leistungen und eine
Nebenkostenpauschale (%-Satz).
Für das Honorarangebot ist der Architektenvertrag zu unterschreiben (ohne weitere Eintragungen) und alle preislichen
Angebotsparameter in das Honorarblatt (Anlage 1 zum Vertrag) einzutragen. Dazu ist der Honorarsatz auszuwählen und alle mit ?
versehenen Felder auszufüllen. Außerdem sind Stundensätze gem.  6.4 des Vertrages formlos in einem separaten Anschreiben
anzubieten. Die besonderen Leistungen des  4.1 des Vertrages sind auf besonderen Nachweis zu vergüten.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unstimmigkeiten in dem Angebot schriftlich oder in einem persönlichen Gespräch eine
Aufklärung herbeizuführen.
ANGEBOTSWERTUNG:
Bei sämtlichen Bietern, welche die geforderten Formalien sowie die Mindesteignung erfüllen, werden die eingereichten Angebote
einer Wertung unterzogen. Dabei wird im oben angegebenen Verhältnis gewichtet (Pkt. n der Bekanntmachung).
Bei der Bewertung der  Projektanalyse  kommt es auf die Umsichtigkeit und Plausibilität an, mit der Einflussfaktoren auf
Kosten und Termine berücksichtigt werden sowie auf die Nachvollziehbarkeit der Ausführungen.
Bei der Bewertung des  Projektteams  kommt es insbesondere auf die Sinnfälligkeit der Besetzung des Projektteams hinsichtlich
projektrelevanter Erfahrung und Kompetenz der einzelnen Personen, Leistungsfähigkeit des Teams und redundante Besetzung der
Schlüsselpositionen sowie auf Plausibilität und Angemessenheit der Organisationsstruktur für dieses Projekt an.
Das Kriterium  Honorarangebot  wird gewertet, indem das niedrigste Angebot die volle Punktzahl von 30 Punkten erhält.
Angebote, welche 25% über diesem Angebot liegen, werden mit 1 Punkt bewertet. Zwischenwerte werden linear interpoliert. Dazu
wird das Gesamthonorar inkl. Nebenkosten und zzgl. den angebotenen Stundensätzen (Durchschnitt) x 50 Stunden herangezogen.
HINWEISE:
Zur Angebotserstellung ist zwingend die vorgegebene Bietererklärung mit Anlagen zu verwenden. Eine Ausnahme davon bildet die
Anlage  Referenzprojekte . Die in dieser Anlage geforderten Anlagen können auch auf einem bietereigenen Referenzblatt
eingereicht werden.
Das Angebot sowie die Bietererklärung mit allen Anlagen sind fristgerecht in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei
der unter a) (Einreichung der Angebote) genannten Adresse einzureichen (zentrale Verdingungsstelle der Landeshauptstadt
Wiesbaden). Der Umschlag ist mit dem sich in der Anlage dieser Bekanntmachung befindlichen Adress- und Hinweisaufkleber zu
versehen.
Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise des Bieters sind im Falle von Bietergemeinschaften sowie bei einem
vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem
bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Angebotes oder Angebote nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss des
Angebotes. Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind
ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den
Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend,
wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall
werden beide Angebote ausgeschlossen.
Die Bieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des
Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine
sonstigen Unterlagen.
Hinweis Bietergemeinschaften:
Bietergemeinschaften haben in der Bietererklärung einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen
Mitgliedern unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt als Anlage zur Bietererklärung) mit dem Hinweis auf die
gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls
nachzureichen (gilt für Nachunternehmererklärung analog).
Die Bietergemeinschaft besteht im Falle einer Beauftragung fort und wird als Arbeitsgemeinschaft tätig. Sämtliche Mitglieder
der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
RÜCKFRAGEN:
Rückfragen sind bis spätestens 18.04.2017 ausschließlich per Email zu richten an: WLS@stadtbauplan.de.
nachr. V-Nr/AKZ : 64-836/17
Source: 4 http://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/hessen/2017/03/002916000382.html
Data Acquisition via: p8000000
--------------------------------------------------------------------------------
             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
 Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de